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Bambergs OB Andreas Starke: „Die Stadt wird nicht tatenlos zusehen“
Ein Bild des Jammers: die Obere Sandstraße 20. ©Foto: Stadt Bamberg

Stadt will Obere Sandstraße 20 kaufen und sanieren

Die Stadt Bamberg will das Gebäude Obere Sandstraße 20, das wegen akuter Einsturzgefahr kurz vor der Sandkerwa notgesichert werden musste, möglichst bald erwerben, um es dann zu sanieren. Das betonte Oberbürgermeister Andreas Starke:  „Als ersten Schritt zum Erhalt dieses Einzeldenkmals, soll nun ein gemeinsames Verkehrswertgutachten, wenn der Verkäufer dazu bereit ist, erstellt werden.“ In „kommunaler Hand“, wie es ein politisches Banner an dem Gebäude falsch behauptet, befindet sich das Gebäude jedoch bisher keineswegs. Lediglich die Notsicherung als Sofortmaßnahme musste die Stadt als Bauaufsichtsbehörde leisten, da „Gefahr für Leib und Leben bestand,“ so Bauordnungsamtsleiter Robert Stenglein. 

 
SPD-Stadtratsfraktion Bamberg spricht sich klar gegen Beiträge für die St.-Getreu-Straße aus
©Foto: Ronald Rinklef, Fränkischer Tag Bamberg

"Wir werden die Verwaltung auffordern, das leidige Thema „Straßenausbaubeiträge“ für die Anwohner der St.-Getreu-Straße zu beenden und auf die Erhebung von Beiträgen zu verzichten". Mit klaren Worten fordert der Bamberger SPD-Fraktionsvorsitzende Klaus Stieringer ein Ende der monatelangen Diskussion und somit auch ein Ende der Verunsicherung bei den betroffenen Bürgern. „Wir dürfen die Anwohner nicht zum Bauernopfer eines beispiellosen Kommunal-Chaos der Bayerischen Landesregierung werden lassen“, so der baupolitische Sprecher der SPD-Stadtratsfraktion Heinz Kuntke.

Der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Bayerischen SPD-Landtagsfraktion, Klaus Adelt, hatte zuvor im Rahmen einer öffentlichen SPD-Fraktionssitzung in der Harmonie deutlich gemacht, dass die Erhebung von Beiträgen von Seiten der Kommune nicht verpflichtend ist. Nach Ansicht der SPD-Stadtratsfraktion hat Klaus Adelt, als zuständiger Experte des Bayerischen Landtages, den anwesenden Stadträten und Bürgern verdeutlicht, dass der Gesetzesentwurf den betroffenen Kommunen die Möglichkeit eröffnet, bei sogenannten Altfälle auf die Beiträge zu verzichten. „Den Kommunen ist es zwar erlaubt, Beiträge auch vor dem genannten Stichtag zu erlassen, allerdings zahlt der Freistaat dafür keinen Ausgleich“, so der Landtagsabgeordnete Klaus Adelt. Für die SPD-Stadtratsfraktion Grund genug, den Streit zwischen Verwaltung und Anwohnern endgültig zu beenden. "Wir wollen nicht auf Zeit mit den Anwohnern spielen, und werden deshalb einen Antrag bei der Stadt Bamberg einreichen, auf die Erhebung von Gebühren endgültig zu verzichten“, so Klaus Stieringer. 

 
Stadt Bamberg: Bei der Jungbürgerfeier beglückwünschte SPD-Bürgermeister Wolfgang Metzner zur Volljährigkeit
Bambergs Dritter Bürgermeister Wolfgang Metzner begrüßt die Jungbürger*innen

Die einen kamen im Anzug, die anderen mit Kapuzenpullover, doch eine Gemeinsamkeit hatten sie alle: Die 550 jungen Menschen, die ins ETA Hoffmann Theater eingeladen waren, haben im vergangenen Jahr ihren 18. Geburtstag gefeiert.  „Ich war schon überrascht, dass ich von der Stadtverwaltung eine Urkunde erhalten habe. Einfach, weil ich 18 geworden bin“, sagte etwa Kilian Frey. „Aber natürlich habe ich mich drüber gefreut, genauso wie über die Einladung ins Theater.“ 

Dort begrüßte Dritter Bürgermeister Wolfgang Metzner (SPD) Bambergs Jungbürger*innen und beglückwünschte sie zur Volljährigkeit. In seiner knackigen Rede sprach er sowohl über neu gewonnene Freiheiten als auch über Verantwortung, und zitierte einen unbekannten Verfasser: „18 Jahre – die Volljährigkeit, das bedeutet das Glück, selbstständig werden zu dürfen, und das Pech, selbstständig werden zu müssen.“ Schließlich gab er den jungen Leuten noch mit auf den Weg: „Lasst euch nicht verbiegen!“

 
OB Andreas Starke / Stadt Bamberg: Richtfest der „KulturGärtnerei“
SPD-Stadträte Sebastian Niedermeier, Karin Gottschall und OB Andreas Starke © Foto: Pressestelle/Gerhard Beck

Das Gebäude der ehemaligen Gärtnerei Rost in der Färbergasse 28 wird zur „KulturGärtnerei“ umgebaut – einem lebendigen Treff- und Anziehungspunkt für Anwohner und Besucher der Gärtnerstadt. Der Startschuss fiel im September, am Freitag, 23. November, konnte bereits Richtfest gefeiert werden. Die Eröffnung ist im Juni 2019 geplant. 

Bei dem Gebäude handelt es sich um einen lange Zeit leer stehenden Gärtnerbetrieb aus dem Jahre 1862. 2009 begann die Interessengemeinschaft (IG) Aktive Mitte, das unsanierte Anwesen für Veranstaltungen zu nutzen. Zum 1. Januar 2017 erwarb es die Stadtbau GmbH, die erste bauliche Tätigkeit zur Sicherung des Gebäudes fand im Mai 2018 statt. Der Wechsel in die Hände der Stadtbau war eine „kluge Weichenstellung“, erklärte Oberbürgermeister Andreas Starke beim Richtfest. Und weiter: „Alle, die es gut mit diesem Gebiet meinen, haben sich für die ,KulturGärtnerei‘ eingesetzt.“

 
OB Andreas Starke, Bamberg: Großer Verhandlungserfolg - Millionen-Fördergelder für Bamberger Schulen

6,33 Millionen Euro KIP-S-Fördergelder für Bamberger Schulen

Große Freude im Bamberger Rathaus: Die Stadt und der Zweckverband Gymnasien Stadt und Landkreis Bamberg erhalten aus dem Kommunalinvestitionsprogramm Schulinfrastruktur (KIP-S) rund 6,33 Millionen Euro. "In intensiven Gesprächen und Verhandlungen ist es der Stadt gelungen, einen Geldsegen für unsere Schulen an Land zu ziehen", so Oberbürgermeister Andreas Starke. "Angesicht der für ganz Oberfranken zur Verfügung stehenden Mittel in Höhe von 67,4 Millionen Euro, ist dies eine großartige Nachricht", freute sich OB Starke.
 

 
SPD Bamberg: Stadtteilgespräch im Sand mit OB Andreas Starke
© Foto: Pressestelle Stadt Bamberg

Am Donnerstag, 05. Juli 2018, lädt Oberbürgermeister Andreas Starke zum Stadtteilgespräch ins Sandgebiet. Treffpunkt für den Rundgang mit anschließendem Werkstattgespräch ist um 16 Uhr an der Schranne vor dem Eingang zum Vermessungsamt. Von dort aus geht es quer durchs Sandgebiet.

An der ersten Station werden Baureferent Thomas Beese und Ordnungsreferent Ralf Haupt die Maßnahmen im Rahmen der Kampagne „Fahrradstadt Bamberg“ erläutern. Unter anderen entstehen rings um Dominikanerstraße, Herrenstraße und Karolinenstraße Fahrradstraßen und neue Fahrradabstellplätze. Zudem werden sich die Verantwortlichen mit der Frage nach Unterstützung von Carsharing-Angeboten im Sandgebiet beschäftigen. Weitere Themen werden die Fortsetzung der Maßnahmen im Sanierungsgebiet Sand sein sowie die Sicherheitslage und Polizeipräsenz vor allem in den Abendstunden in der Sandstraße. Dazu wird auch Polizeidirektor Thomas Schreiber die Tour begleiten. Zudem wird es aus erster Hand Informationen über die Sandkerwa 2018 geben.

 
SPD Bamberg-Stadt: Heinz Kuntke fordert 1 Stunde kostenfreies Parken in der Stadt

"Die Innenstadt muss erreichbar bleiben", fordert der Landtagskandidat und  Stadtrat Heinz Kuntke. Anlass für seine Forderung ist die gegenwärtige Diskussion zur Neuordnung in der Langen Straße. "Dort können die Kurzzeitparkplätze entfallen, wenn in den Tiefgarageneinrichtungen der Stadt Bamberg in der ersten Stunde kostenfrei geparkt werden kann." Damit will Kuntke "ein Signal setzten, um die Innenstadt zu stärken, die Erreichbarkeit zu verbessern und die angespannte Situation auf den Kurzzeitparkplätzen zu entlasten."

Kuntke will sich auch im Aufsichtsrat der Stadtwerke für eine Tarifänderung einsetzen: bislang zahlen die Nutzer der Parkhäuser in der ersten Stunde 1,50 Euro. Künftig soll die erste Stunde kostenfrei sein, um die Attraktivität und Wettbewerbsfähigkeit  der Bamberger Innenstand zu erhöhen. Zur Begründung seiner Initiative bezieht sich Stadtrat Heinz Kuntke auf die "sehr positiven Erfahrungen in anderen Städten."
Die SPD Fraktion setzt dadurch ein deutliches Zeichen für Gastronomie, Dienstleister und Handel in der Innenstadt die unmittelbar von dieser Entlastung profitieren werden, sagt Klaus Stieringer.

 

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