Soziales
Dem Ziel, „Gleicher Lohn für gleiche Arbeit“ ist die Sozialstiftung Bamberg einen entscheidenden Schritt näher gekommen. Der Stiftungsrat unter Vorsitz von Oberbürgermeister Andreas Starke hat in seiner Sitzung am 24.03.2011 einem Konzept zu mehr Lohngerechtigkeit durch Überführung patientennah agierender Berufsgruppen von der Servicegesellschaft in die Sozialstiftung und damit in den Geltungsbereich des TVöD zugestimmt.
Nicht anders als bei der Sozialstiftung Bamberg gibt es bei der Krankenhausgesellschaft des Landkreises Bamberg unterschiedliche arbeitsrechtliche Regelungen des Lohnniveaus. In Bamberg hat Oberbürgermeister Andreas Starke, SPD, vor Kurzem einen Vorstoß unternommen, die bestehenden Lohnunterschiede abzuschaffen und die Niveaus einander anzugleichen. Entstanden waren diese unter anderem durch die Einrichtung einer Tochtergesellschaft. Auch die Kreistags-SPD will diese unterschiedlichen Löhne in den Krankenhäusern nicht länger akzeptieren.
„Gleicher Lohn für gleiche Arbeit“: Diesem Anspruch soll sich künftig verstärkt die Sozialstiftung Bamberg stellen, erklärte Oberbürgermeister Andreas Starke, SPD. Wie es in der Pressemitteilung aus dem Rathaus heißt, werden derzeit Gespräche mit dem Vorstand und dem Personalrat geführt. Hintergrund sind laut Starke Lohndifferenzierungen im Falle von Arbeitnehmerüberlassung durch die Servicegesellschaft an die Sozialstiftung Bamberg.
Da redet die ganze Nation vom demografischen Wandel und die CSU entscheidet, den Schulgeldausgleich für die Altenpflegeausbildung um 50 Prozent zu kürzen. Das verstehe wer will. Wahrscheinlich müssen nun die Auszubildenden der Altenpflege die Kosten für die versenkten Milliarden der Landesbank tragen.
Der Vorsitzende der AWO in Bayern, MdL Dr. Thomas Beyer, stattete dem Betreuungsverein der AWO Bamberg e.V. in der Kirschäckerstraße zusammen mit dem Personalratsvorsitzenden der Sozialstiftung Bamberg, Felix Holland, einen Besuch ab. Beyer ist gleichzeitig der stellvertretende SPD-Fraktionsvorsitzende im Landtag. Der bayerische AWO-Mann konnte sich so vor Ort von der hervorragenden und engagierten Arbeit des Bamberger Betreuungsvereins überzeugen. „Dieser Betreuungsverein ist im besten Sinne der AWO-Richtlinien ein verlässlicher und kompetenter Partner, der sich als Anwalt für sozial benachteiligte Menschen einsetzt”, fasste Beyer seine Eindrücke zusammen.
19.06.2026, 18:00 Uhr - 21:30 Uhr MUSS VERSCHOBEN WERDEN! SPD-Unterbezirk Bamberg-Forchheim: Vorstandssitzung
Es ergeht rechtzeitige Einladung an alle Vorstandsmitglieder.
Andreas Schwarz, MdB
UB-Vorsitzender