Bildung
Nach den ausgezeichneten Erfahrungen des letzten Jahres, als Vertreter des Ortsvereins in der Hauptstadt weilten, ist das nächste Reiseziel ins Auge gefasst: In diesem Herbst ist der Rhein das Ziel der Bischberger Genossen. Der Herbstausflug führt die Teilnehmer vom Freitag, 30. September, bis zum Sonntag, 02. Oktober 2016, nach Bonn. Der anschließende Feiertag kann dann zur Entspannung und Rückschau genutzt werden – ganz nach Belieben.
Am Reiseziel steht neben dem Besuch des Willy-Brandt-Hauses auch das Konrad-Adenauer-Haus in Rhöndorf und die Fahrt zum Petersberg auf dem Programm. Ein Museumstermin, eine Weinprobe und eine Schifffahrt auf dem Rhein sind fest eingeplant. Eine angemessene Hotelunterbringung ist selbstverständlich. Die Preise liegen bei 225 € (DZ) und 260 € (für Einzelzimmerbelegung).
Es sind noch einige Plätze frei. Alle Kurzentschlossenen sind herzlich eingeladen! Buchungsformulare können in Bischberg bei Ernst und Hannelore Schwarzlose angefordert werden. Tel. 0951 / 185 99 38 oder per Mail: h.h.schwarzlose@web.de. Der Ortsverein freut sich auf weitere interessierte Teilnehmer.
Die oberfränkische SPD-Landtagsabgeordnete Susann Biedefeld fordert eine Beteiligung des Freistaats an den Realisierungskosten des neuen Gymnasialsystems in Bayern. Sie rechnet im Kontext der Gymnasialreform mit Zusatzkosten für die Kommunen in Milliardenhöhe. Das neue Gymnasialsystem verursache zusätzlichen Bedarf bei Unterrichts- und Fachräumen. Als Sachaufwandsträger seien die Kommen für die erforderlichen Erweiterungs- und Neubauten zuständig.
Susann Biedefeld geht davon aus, dass die meisten Schulen und Kommunen dem Wunsch der Familien in Bayern Rechnung tragen wollen, die Gymnasialvariante G9 zu realisieren. Es müsse ausgeschlossen sein, dass bauliche Rahmenbedingungen oder die klamme Haushaltslage einer Kommune über die pädagogische Zukunft des Gymnasiums Ausschlag geben, erklärt die SPD-Politikerin.
„Kurz vor dem Ziel, den Fortbestand des Theresianums zu sichern, darf jetzt nicht vorschnell aufgegeben werden“, meint SPD-Kreisvorsitzender Felix Holland. „Nach meinem Kenntnisstand sind die Verträge mit dem Kolping-Bildungswerk bereits ausgearbeitet gewesen und es hat nur wenig gefehlt, diese erfolgreich abzuschließen“, ergänzt FDP-Ortsvorsitzender Martin Pöhner. Beide Stadträte fordern deshalb alle Beteiligten auf, erneut an den Runden Tisch zurückzukehren. Ziel müsse es sein, das Problem der Ausfallgarantie für den Fall eines ausbleibenden Zuschusses noch einmal intensiv zu prüfen und hier nach einer Kompromisslösung zu suchen.
Felix Holland, Stadtrat und Kreisvorsitzender der Bamberger SPD, hat am 08.07.2015 eine Petition an den Bayerischen Landtag gesandt. Die Beschwerde befasst sich mit der drohenden Schließung des Theresianums und hat zum Ziel, den Fortbestand der Bildungseinrichtung mit dem jetzigen Bildungsangebot, sicherzustellen.
Pater Roland Hinzers Augen strahlen förmlich, als er vor der SPD-Delegation rund um Martin Güll, MDL und Bildungspolitischer Sprecher der SPD-Fraktion im Bayerischen Landtag, die aktuelle Situation des Theresianums darlegt. Trotz enttäuschter Worte in Richtung Erzbistum und der bayerischen Diözesen - wörtlich sagte er, dass er dort, sobald er die Sprache auf eine Trägerschaftsübernahme lenke, wie Pest und Cholera behandelt werde -, glaubt er dennoch an die Rettung der Einrichtung. Ja, er spricht sogar von einem Wunder, welches er in den letzten Wochen erlebt habe - nachdem sein Orden verkündet hatte, dass er die Trägerschaft nicht fortführen könne. "Es ist bemerkenswert, wie aktive Lehrer und Schüler zusammen mit Ehemaligen sich für den Erhalt der Schule einsetzen", freut sich Pater Roland Hinzer. Aber auch die gesamte Öffentlichkeit zeige ein großes Interesse an einer nachhaltigen Lösung.
Mit dem Bamberger Theresianum steht ein nach Ansicht der Bamberger SPD „unverzichtbares Juwel in der oberfränkischen Schullandschaft“ vor dem Aus. „Wir verstehen nicht, wieso das Theresianum geschlossen werden soll“, schüttelt SPD-Kreisvorsitzender und Stadtrat Felix Holland den Kopf: sei es doch Oberfrankens einziges Gymnasium, an dem auch Schüler und Schülerinnen mit mittlerem Schulabschluss die Chance erhalten, doch noch ihr Abitur zu machen. Die Wege zur Erlangung der Hochschulreife, die das Theresianum anbietet, hätten „Bamberg als Schulstandort bereichert und vielen Schülerinnen und Schülern eine zusätzliche Chance geboten, sich weiter zu qualifizieren“, bekräftigt Dieter Stößel, der SPD-Ortsvereinsvorsitzende Bamberg-Altstadt.
Am Freitag, 8. Mai 2015 jährte sich der Tag der Befreiung vom Nazi-Regime zum 70. Mal. Wir als SPD sind besonders stolz darauf, dass die jährliche Gedenkveranstaltung der Stadt Bamberg anlässlich des Kriegsendes auf eine Initiative der SPD zurückgeht und zu einer festen Institution im Leben unserer Stadt geworden ist.
Daher waren alle Genossinnen und Genossen in und um Bamberg herzlich eingeladen, mit uns zusammen am kommenden Freitag um 13.00 Uhr an der Kranzniederlegung zum Gedenken an das Kriegsende an der Unteren Brücke in Bamberg teilzunehmen. Viele, viele waren gekommen.
Und wie in jedem Jahr sprachen der SPD-Fraktionsvorsitzende Klaus Stieringer und der Oberbürgermeister der Stadt Bamberg, Andreas Starke. In der Folge lesen Sie die Rede des Fraktionsvorsitzenden.