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OB Andreas Starke: In Sachen „Muna“ geht die Stadt auf Bürgerinitiative zu und will Dialog fortsetzen
Eine der zahlreichen Bunkeranlagen auf der MUNA. ©Foto: Cornelia Daig-Kastura

Nach dem Ergebnis der Bürgerentscheide vom 18. November ist die Stadt Bamberg auf die Bürgerinitiative „Für den Hauptsmoorwald“ zugegangen. Oberbürgermeister Andreas Starke hat die Vertreterinnen und Vertreter der Initiative zu einem gemeinsamen Gespräch eingeladen. Starke: „Ich will den Dialog fortsetzen, um alle Beteiligten einzubeziehen. Dazu wollen wir uns verabreden.“

Der Oberbürgermeister weiter: „Das Ergebnis der Bürgerentscheide vom 18.11.2018 ist bindend. Das Bebauungsplanverfahren Nr. 429 ist gestoppt und ich werde dem Stadtrat die formelle Einstellung des Verfahrens empfehlen“. Im geplanten Gespräch mit der Bürgerinitiative soll nun geklärt werden, ob und unter welchen Rahmenbedingungen eine künftige Entwicklung der „Muna“ organisiert werden könnte.

 
OB Andreas Starke / Stadt Bamberg: Bundesförderbescheid gibt Startschuss für Sanierung von Schloss Geyerswörth
©Foto: Stadt Bamberg

Endlich ist es so weit – der Förderbescheid des Bundes für die Unterstützung der Bundesbeauftragten für Kultur und Medien - Staatsministerin Prof. Monika Grütters - ist in Bamberg eingetroffen und macht den Weg frei für den Start der Sanierungsmaßnahmen im Frühjahr 2019 am Schlossgebäude Geyerswörth. Mit dem Bescheid des Bundes, als mit 7,15 Mio. € größter Fördergeber der Sanierungsmaßnahme, sind automatisch auch die Zustimmungen zum Maßnahmenbeginn aller anderen Fördergeber (Entschädigungsfonds Bayern 3,1 Mio. €, Städtebauförderung 1 Mio. €, Oberfrankenstiftung 1,5 Mio. € und Bayerische Landesstiftung 0,59 Mio. €) erteilt. „Zu verdanken haben wir die großzügige Anschubfinanzierung den beiden  SPD-Bundestagsabgeordneten Johannes Kahrs und dem Bamberger Andreas Schwarz,“ freute sich der Bamberger Oberbürgermeister Andreas Starke. Die Gesamtkosten für das Vorhaben liegen bei 16,8 Mio. €.

 
Bamberger Oberbürgermeister Andreas Starke erneut zum Bezirkstagsvizepräsidenten gewählt

In der konstituierenden Sitzung des neu gewählten Bezirkstags von Oberfranken am 08.11.2018 wurde der Bamberger Oberbürgermeister Andres Starke (SPD) zum neuen Bezirkstagsvizepräsidenten gewählt: Von den 20 abgegebenen gültigen Stimmen erhielt Starke alle Stimmen aus dem oberfränkischen Gremium. Zum Nachfolger des ausgeschiedenen und bisherigen Bezirkstagspräsidenten Dr. Günther Denzler (CSU) wurde der Kulmbacher Oberbürgermeister Henry Schramm (CSU) gewählt. Auch er erhielt alle 20 gültigen Stimmen.

 
OB Andreas Starke, Bamberg: „Telekom bleibt wichtig für Bamberg“

Drohender Stellenabbau bei T-Systems ist nach Auffassung der Stadtspitze nicht gerechtfertigt

Kürzlich hat die T-Systems International GmbH ihre umstrittenen Pläne zur Unternehmensentwicklung vorgestellt. Dabei sollen weltweit 10.000 Stellen, davon alleine 6.000 in Deutschland, gestrichen werden. Von 230 deutschen Standorten sollen lediglich 20 erhalten bleiben. Oberbürgermeister Andreas Starke ist dagegen, dass der Standort Bamberg reduziert wird, ebenso wie die 160 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der T-Systems vor Ort. „Die Deutsche Telekom AG und mit ihr auch die T-Systems International GmbH sind für den IT- und Wirtschaftsstandort Bamberg ein sehr wichtiges Standbein“, so Oberbürgermeister Starke  und appelliert an die Konzernleitung die Bamberger Interessen zu beachten.

 
OB Andreas Starke/Stadt Bamberg: „Bamberg on tour“ geht am 24. Juni in die dritte Runde
Immer wieder dabei: OB Andreas Starke. ©Stadt Bamberg

Gemeinsam mit der Stadtspitze radeln Bürgerinnen und Bürger durch Bamberg und informieren sich über wichtige Projekte, Institutionen und Entwicklungen in Bamberg.

Das verspricht, köstlich zu werden: Unter dem Motto „Kulinarisches Bamberg“ führt die dritte Runde der beliebten Reihe „Bamberg on tour“ mit dem Fahrrad am Sonntag, 24. Juni, zu besonderen Orten lukullischer Freuden in der Welterbestadt.

Die mit rund 6 Kilometern eher kurze Tour ist zu Gast bei der traditionsreichen Kaffeerösterei Minges am Maxplatz und informiert in der Gärtnerei Niedermaier in der Mittelstraße über Bamberger Gemüsesorten. Danach gibt es einen Einblick in die Mussärol, Bamberger Kräutergärtnerei, wo Inhaberin Gertrud Leumer außerdem über den Süßholzanbau in Bamberg berichten wird. Abgerundet wird die kulinarische Tour durch einen Besuch der ältesten Braustätte Bambergs, der Brauerei Klosterbräu an der Oberen Mühlbrücke, und Bäckermeister Alfred Seel verrät den Bamberg on Tour-Teilnehmern
Wissenswertes über die bäckerische Variante der „Bamberger Hörnla“ in seiner Bäckerei Seel in der Lugbank.

 
SPD-Stadtratsfraktion Bamberg stellt Anfrage zur Bezahlung der städtischen Straßenkehrer
© Foto: Wikimedia Commons

Auch vor Ort kann ein Beitrag dazu geleistet werden, dass die Schere zwischen Arm und Reich nicht weiter auseinander geht. Bereits 2014 stellte die Bamberger SPD kritische Fragen zur Entlohnung der Berufsgruppe der Straßenkehrer des Entsorgungs- und Baubetriebs der Stadt Bamberg. Die SPD-Stadträte Heinz Kuntke und Felix Holland möchten nun erneut Auskunft über die aktuelle Situation der Mitarbeiter im Niedriglohnbereich dieser städtischen Tochter.

Die EG 1 ist die niedrigste Eingruppierung innerhalb der Entgelttabelle des Tarifvertrages des öffentlichen Dienstes. Wer nach dieser Entgeltgruppe bezahlt wird, „muss mit richtig wenig auskommen“, so beschreibt Felix Holland die tariflichen Gegebenheiten. Diese Eingruppierung ist an strenge tarifliche Kriterien (Tätigkeitsmerkmale) gebunden und wird in der Entgeltordnung des Tarifvertrages geregelt.

 
SPD Bamberg: Späte Ehre für den Wunderburger Sozialdemokraten Hans Schütz

Der Bamberger Stadtrat hat sich einstimmig dafür ausgesprochen, dass im Ulanenpark eine Straße nach dem Wunderburger Sozialdemokraten Hans Schütz benannt wird. Vor 84 Jahren wurde Hans Schütz von einem SS-Obertruppführer ermordet, weil er für seine demokratischen Grundwerte eintrat. SPD-Kreisvorsitzender und Stadtrat Felix Holland freut sich über diese späte Ehrung für den Sozialdemokraten. „Wir begrüßen es sehr, dass der Bamberger Stadtrat sich für diese Geste ausgesprochen hat und bei der Abstimmung über die Parteigrenzen hinweg unserem Vorschlag für die Straßenbenennung einstimmig folgte. Es ist notwendig, dass wir immer wieder in die politische Vergangenheit blicken und alle demokratischen Parteien müssen sich gegen aufkeimende rechtsradikale Tendenzen klar positionieren“, äußerte Felix Holland in der Presseerklärung der Bamberger SPD. „Hans Schütz hat mit seinem Leben bezahlt, weil er seiner Überzeugung treu geblieben ist und Widerstand geleistet hat, das ist traurig und hoffnungsvoll zugleich. Die Benennung dieser neuen Straße im Ulanenpark in Hans-Schütz-Straße ist mehr als eine Ortsbezeichnung - die Benennung ist auch ein demokratisches Signal“, bekräftigte Miriam Müller, die Vorsitzende des zuständigen SPD-Ortsvereines Altstadt-Süd.

 

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23.06.2026, 18:30 Uhr - 20:00 Uhr Naturfreunde Bamberg: Dialogabend "Sprechen und Zuhören"

26.06.2026, 16:00 Uhr - 18:00 Uhr SPD Bamberg-Gaustadt: Bürgerdialog vor Ort – wir hören zu!
Welche Themen bewegen Sie in Gaustadt? Wo gibt es Verbesserungsbedarf? Welche Ideen haben Sie f …

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