Die Bamberger SPD erklärt sich solidarisch mit den protestierenden StudentInnen der Universität Bamberg und unterstützt die Forderungen der StudentInnen nach einer Senkung der Studiengebühren.
Die Bamberger SPD erklärt sich solidarisch mit den protestierenden StudentInnen der Universität Bamberg und unterstützt die Forderungen der StudentInnen nach einer Senkung der Studiengebühren.
„Die Studentinnen und Studenten gaben den Hörsaal U 7 zwar wieder frei, aber die Probleme sind nicht gelöst und die Nöte an den Hochschulen bestehen landesweit wiederhin“, stellte SPD-Kreisvorsitzender Felix Holland fest. Bildungschancen dürften nicht vom Geldbeutel der Eltern abhängig sein - deshalb befürwortet die Bamberg SPD die Forderung der StudentInnen der Otto-Friedrich-Universität, nach einer Senkung der Studiengebühren auf 300 € pro Semester.
Merkwürdig sei, schildert Holland, dass teilweise Studiengebühren aus den Jahren 2007 und 2008 wohl bisher keine Verwendung fanden und ca. 3 Millionen Euro auf dem Konto liegen. Bei der Festlegung der Studiengebühren habe die Universität Bamberg einen Entscheidungsspielraum, der nicht ungenutzt bleiben dürfe, betonte die stellvertretende Kreisvorsitzende Inge Eichhorn und appellierte an die Entscheidungsträger der Bamberger Hochschule, einer Absenkung zuzustimmen.
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